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Stiftung für Mikronährstoffe Prävention, Gesundheit, Lebensqualität

„Der Mensch erkrankt nicht, weil dem Körper Medikamente fehlen, sondern weil biochemische Störungen im Körper ablaufen, die nicht rechtzeitig erkannt und korrigiert werden.“

Bodo Kuklinski, Facharzt für Umwelt- und Nährstoffmedizin
Molekül aus Glaskugeln, das Bildzeichen der Stiftung

Forschung und Lehre für die Mikro­nährstoff­therapie

2013 gründete Prof. Dr. Elmar Wienecke die Stiftung als gemeinnützige GmbH. Ihre Ziele sind Forschung und Lehre in der Mikronährstoffdiagnostik und -therapie – beide konnten bereits in kurzer Zeit erfolgreich umgesetzt werden.

  • Lehre

    Basiswissen über Mikronährstoffe und ihre Wirkungsweise gehört in die Ausbildung von Ärzten, Zahnärzten, Apothekern, Therapeuten und Ernährungswissenschaftlern. Dafür entstand mit der FHM Bielefeld der erste Masterstudiengang Mikronährstofftherapie und Regulationsmedizin.

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  • Forschung

    Die Stiftung führt wissenschaftliche Studien und Projekte durch, begleitet Veröffentlichungen und wertet Case Reports aus – unter anderem mit evidenzbasierten retrospektiven Interventionsstudien.

    Zu den Studien

  • Publikationen und Studien

    Ziel ist die Schaffung einer Stiftungsprofessur mit vielfältigen Forschungsaufgaben im Bereich der Bewegungs- und Mikronährstofftherapie.

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  • Prävention

    Die Mikronährstofftherapie soll in einer älter werdenden Bevölkerung fest verankert werden – abgestimmt auf Alter, Geschlecht, Lebensstil und Vorerkrankungen.

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Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs bei ihrer Abschlussfeier an der Fachhochschule des Mittelstands

Der erste Master für Mikro­nährstoff­therapie in Deutschland

Seit 2017 bildet der berufsbegleitende Studiengang an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) in Bielefeld Fachleute in Mikronährstofftherapie und Regulationsmedizin aus.

Abschluss
Master of Medical Administration (MMA)
Erster Jahrgang
Oktober 2017
Hochschule
FHM Bielefeld
Initiiert von
Prof. Dr. Elmar Wienecke

Ausgewählte Studien

Die Auswertungen der evidenzbasierten retrospektiven Interventionsstudien werden von den medizinischen Fachgesellschaften heute als Evidenzgrad 1C eingestuft.

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  • Boxplot: aMMP-8-Werte vor und nach der Mikronährstoffgabe

    Lebensdauer von Implantaten

    Durch die individualisierte Mikronährstoffzufuhr wurden Entzündungen gelindert und bei 50 % der Probanden mit erhöhtem aMMP-8-Wert eine Periimplantitis verhindert.

    Evidenzbasierte retrospektive Interventionsstudie

  • Balkendiagramme: Selen, Magnesium, Zink und Vitamin B1 im Serum und in der Blutzelle bei 508 Probanden

    Warum intrazelluläre Blutanalysen?

    Bei 508 Probanden lagen die Serumwerte fast immer im Normbereich – die Werte in den Blutzellen zeigten dagegen erhebliche Defizite.

    Eigene Studien, 508 Probanden

  • Balkendiagramme: Mikrovitalstoffkonzentration und Verletzungsrisiko bei Leistungssportlern mit und ohne individuelle Supplementierung

    Leistungs­explosion und Verletzungs­prophylaxe

    Profisportler mit persönlicher Mikrovitalstoffrezeptur zeigten eine Leistungsentwicklung von 30 % und deutlich weniger verletzungsbedingte Ausfälle.

    60 Profisportler mit, 64 ohne Supplementierung

Aus den Fallbeispielen

„Unglaublich, nach nur 6 Wochen hatte ich deutlich weniger Schmerzen, fühle mich vitaler, bin nicht mehr müde und kann mich deutlich besser konzentrieren und bewegen.“

Rentnerin, 75 Jahre – vorher müde, erschöpft, mit starken Muskel- und Gelenkschmerzen seit der Einnahme von Statinen

Die Arbeit der Stiftung unterstützen

Wenn Sie den Gedanken und die Arbeit der Stiftung für Mikronährstoffe unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.